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Regenbogenforelle

Die Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss, früher: Salmo gairdneri und S. irideus) ist ein ursprünglich aus Nordamerika stammender Salmonide, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in England als Speisefisch für den Königshof gezüchtet und ab 1882 durch Hofer auch in Württemberg teichwirtschaftlich erzeugt wurde.

Mangels naturschutzrechtlicher Einschränkungen wurde er auch als Angelfisch in den freien Gewässern Europas eingebürgert und gehört heute zum ‚normalen‘ Fischbestand in vielen Bächen und Flüssen sowie in vielen Baggerseen.

Regenbogenforellen werden bis zu 80 cm lang und 10 kg schwer.
Entlang der Seiten ist ein rötlicher Streifen erkennbar, besonders bei jüngeren Männchen in der Laichzeit. Die Regenbogenforelle ähnelt mit ihrem ausgeprägten Muster von schwarzen Punkten der einheimischen Bachforelle, hat aber einen kleineren und spitzeren Kopf mit einem weiter hinten liegenden Unterkiefer. Das Vorhandensein schwarzer Punkte auch auf der Rückenflosse unterscheidet sie von jungen Huchen.

Regenbogenforellen leben als Jungtiere in Schwärmen. Erst ab einem Gewicht von etwa 3 kg beginnen sie ein einzelgängerisches Leben in einem eigenen Revier. Ihre Lebenserwartung hängt stark von der Wasserqualität und von anderen örtlichen Gegebenheiten ab; die meisten Tiere werden allerdings nicht älter als 7 Jahre.

Regenbogenforellen ernähren sich von Insekten, kleinen Fischen wie Elritzen und Koppen und auch kleineren Artgenossen, Fröschen, Würmern, Kaulquappen, Bachflohkrebsen und auch Maden. Insekten jagen sie sowohl unter Wasser (Larven) als auch über und an der Wasseroberfläche.
Regenbogenforellen werden mit etwa 2 Jahren geschlechtsreif. Ihre Laichzeit dauert in Mitteleuropa von Dezember bis Mai.

Die Regenbogner wachsen schneller als die heimische Bachforelle. Die Fische sind an den gleichen Stellen wie die Bachforellen zu finden und machen letzterer aufgrund Ihrer Agressivität das Leben schwer.

Die Regenbogenforelle kommt in grosser Zahl in unseren Gewässern vor und verhindert die Ansiedlung und Reproduktion heimischer Fischarten.

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Fischschutzbestimmungen der ASF Bremcke e.V.:*

Mindestmaß: 27 cm
Schonzeit: 20. Oktober bis zum 1. Samstag im April
Fangbegrenzung:
Lenne pro Tag: 4 Salmoniden**
Lenne pro Monat: 12 Salmoniden** ***
Lenne pro Jahr: 50 Salmoniden** ***
Else pro Tag: 3 Salmoniden**
Else pro Jahr: 15 Fische gesamt
* Behandlung des Fisches gemäß Tierschutzgesetz
** Sonderregelung für Fischart Äsche
*** zzgl. Salmoniden der vereinsinternen Veranstaltungen

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